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		<lastBuildDate>Sun, 01 Aug 2010 05:22:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Telefonica O2-Mobilfunkmast in Erlangen-Eltersdorf bleibt stehen</title>
			<link>http://www.lte-germany.de/lte-news/artikel/45257-telefonica-o2-mobilfunkmast-in-eltersdorf-erlangen-bleibt-stehen/</link>
			<description>Stadt hat keinerlei rechtlichen Handlungsspielraum </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Erlangen, 30. Juli 2010-04:09 - Ein umstrittener Mobilfunkmast von <b>Telefonica O2</b> in Erlangen-Eltersdorf bleibt trotz Bürgerprotesten stehen.<br /><br />Aus Anlass der Stadtratssitzung am Donnerstag hat Oberbürgermeister<b> Siegfried Balleis </b>noch einmal zu den Protesten gegen den Mobilfunkmast in Eltersdorf Stellung genommen. Er unterstrich wie schon Bauaufsichtsamtschef <b>Jan von Lackum</b>, dass die Stadt <b>keinerlei rechtlichen Handlungsspielraum</b> habe, den Mast zu verbieten oder eine Aufstellung an einem anderen Ort zu erzwingen.<br /><br />In dem zweieinhalbseitigen Brief hatte der Betreiber Telefonica O2 zuvor erklärt, es gebe keinen Grund, den Mobilfunkmasten zu verlegen.<br /><br />Aufgrund der von vielen Bürgern geäußerten Bedenken wegen einer möglichen <b>Strahlenbelastung </b>hatte die Stadt das bürgerschaftliche Anliegen noch einmal in rechtlicher wie umwelttechnischer Hinsicht geprüft und über die Ergebnisse in einer Abendveranstaltung am vergangenen Dienstag in der Grundschule Eltersdorf informiert. Das Ergebnis: Die <b>Stadt würde rechtswidrig handeln</b> und sich damit auch <b>schadensersatzpflichtig </b>machen, wenn sie dem Betreiber des Mobilfunkmastes die Nutzung untersage. <br /><br />Die vom <b>Umweltamt </b>gemeinsam mit Experten durchgeführte Prüfung der Strahlenbelastung ergab, dass die von der Stadt Erlangen angestrebten zehnmal strengeren <b>Schweizer Grenzwerte</b> nicht nur eingehalten, sondern sogar <b>teilweise unterschritten </b>wurden.<br /><br />In einer Pressemitteilung des Rathauses bat der Bürgermeister noch einmal darum, bei aller Besorgnis der Bürgerinnen und Bürger die Auseinandersetzung sachlich zu führen. Umso mehr dankte Balleis all denen, die sich um eine Klärung auf sachlicher Ebene bemühen. (GS)<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Topstory 3+</category>
			<category>Regulierung / Recht</category>
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			<pubDate>Sun, 01 Aug 2010 02:40:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>M-Net und Stadtwerke nehmen in Erlangen offenes Glasfasernetz in Betrieb  </title>
			<link>http://www.lte-germany.de/lte-news/artikel/45256-m-net-und-stadtwerke-nehmen-in-erlangen-offenes-glasfasernetz-in-betrieb/</link>
			<description>Maxi Glasfaser-DSL mit bis zu 50.000 kbit/s ab sofort verfügbar</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">München/Erlangen, 30. Juli 2010-16:03 – Die Kooperationspartner Erlanger Stadtwerke (<strong>ESTW</strong>) und der Münchener Telefon- und Internetanbieter <strong>M-Net</strong> haben am Freitag das erste Internet-Hochgeschwindigkeitsnetz in Erlangen offiziell in Betrieb genommen. <br /><br />Das dabei erschlossene Gebiet im Westen Erlangens umfasst <strong>acht Stadtteile</strong>, die rund zehn Prozent der Erlanger Haushalte stellen. Die Gesamtkosten für das <strong>Glasfaserkabel </strong>mit allen darin enthaltenen einzelnen Glasfaserleitungen in Höhe von 835.000 Euro wurden durch die ESTW (46 Prozent), die Stadt Erlangen (42 Prozent) und aus<strong> staatlichen Fördergeldern</strong> (12 Prozent) finanziert. Annähernd eine halbe Million Euro investierte die M-Net in ihre Technik vor Ort. <br /><br />M-Net stellt in den erschlossenen Gebieten unter der Produktmarke Maxi Glasfaser-DSL Hochgeschwindigkeits-Internetzugänge mit einer Datenübertragungsrate von bis zu<strong> 50.000 kbit/s</strong> zur Verfügung. Bisher zählte das Gebiet im Erlanger Westen zu den so genannten weißen Flecken, d.h. ein Internetzugang über die DSL-Technologie war weitestgehend ausgeschlossen. <br /><br />Die Stadt Erlangen als Projekt-Auftraggeber unterstützt den Ausbau ebenso wie der Freistaat Bayern im Rahmen seiner Breitband-Initiative mit finanziellen Mitteln. Die Erschließung der Erlanger Stadtteile Dechsendorf, Heusteg, Frauenaurach, Häusling, Hüttendorf, Kosbach, Kriegenbrunn, Neuses und Steudach durch die ESTW und M-Net erfolgte auf Basis der modernen VDSL-Technologie. Die ESTW haben hierzu unter anderem rund <strong>15 Kilometer Glasfaserkabel </strong>verlegt, um <strong>35 so genannte Kabelverzweiger (KVZ)</strong> – Schaltschränke, in denen die Leitungen der Verbraucher eines begrenzten Versorgungsgebietes gebündelt werden – zu erschließen.<br /><br />„Weil wir bereits über 15 Jahre Glasfasernetze errichten und betreiben, haben wir genügend Erfahrung, um derartige Projekte kostengünstig umzusetzen“ erläuterte <strong>Wolfgang Geus</strong>, Vorstandsvorsitzender der ESTW. <br /><br />M-Net übernahm den Aufbau und die Implementierung der innovativen VDSL-Technologie. Hierbei errichtete das Telekommunikations-Unternehmen mehrere so genannte <strong>Outdoor-DSLAMS</strong>. In diesen Vorrichtungen installierte M-Net die hochmoderne aktive Netzwerktechnik zur Realisierung der neuen Anschlüsse. <br /><br />M-Net hat bereits mehrere Jahre Erfahrung beim Aufbau und Betrieb von glasfaserbasierten Breitband-Internetanschlüssen. „Dennoch stellt die Inbetriebnahme des Netzes nicht nur für die Stadt Erlangen, sondern auch für M-Net einen <strong>Meilenstein </strong>in gleich zweifacher Hinsicht dar“, erklärt <strong>Dr. Hans Konle</strong>, Vorsitzender der Geschäftsführung der M-Net Telekommunikations GmbH. „Es ist nicht nur das <strong>erste </strong>von M-Net auf Basis von Kabelverzwei­gern mit <strong>VDSL</strong>-Technologie realisierte Netz, es ist gleichzeitig auch unsere ‚<strong>Franken-Premiere</strong>’ was den Aufbau und Betrieb von Hochleistungs-Internetanschlüssen der nächs­ten Generation angeht.“ Das Projekt in Erlangen-West ist der Startschuss für ein neues Internet-Zeitalter in Mittelfranken. So stehen die Realisierungsarbeiten für weitere glasfaserbasierte Breitbandausbau-Projekte in Erlangen kurz vor dem Abschluss. <br /><br />M-Net stellt die Lösung Maxi Glasfaser-DSL, die standardmäßig einen Telefon- und VDSL-Internetanschluss mit einer Internet- sowie Telefon-Flatrate ins dt. Festnetz umfasst, ab 34,90 Euro monatlich bereit. Die hohen Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 50.000 kbit/s ermöglichen dem Anwender die komfortable Nutzung bandbreitenintensiver multimedialer digitaler Anwendungen wie beispielsweise Video-on-Demand oder Online-Gaming. Ferner lassen sich professionell ausgestattete Heim-Arbeitsplätze ebenso einfach realisie­ren wie die Durchführung von onlinebasierten Bildungsmaßnahmen und vielen Anwen­dungsmöglichkeiten mehr. Auch Selbständige und Kleinbetriebe können mittels des neuen VDSL-Internetzugangs entscheidende Wettbewerbsvorteile generieren. <br /><br />Weitere Informationen erhalten Interessierte unter der kostenlosen Telefonnummer 0800-9060902. <br /><br />M-Net wird auch anderen Internetanbietern einen Zugang in das VDSL-Netz in Erlangen-West diskriminierungsfrei ermöglichen (<strong>Open Access</strong>). (GS)<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>TopStory 1</category>
			<category>TK-Markt Deutschland</category>
			<category>Regulierung / Recht</category>
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			<pubDate>Sun, 01 Aug 2010 02:15:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Dr. Rudolf Gröger, Ex-O2-Chef, ist neuer Partner bei Roland Berger</title>
			<link>http://www.lte-germany.de/lte-news/artikel/45241-dr-rudolf-groeger-ex-o2-chef-ist-neuer-partner-bei-roland-berger/</link>
			<description>Zwanzig neue Partner ernannt, darunter neun in Deutschland</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">München/Essen, 30.07.2010-09:05 - Dr. Rudolf Gröger (55) ist neuer Partner der Roland Berger Strategy Consultants.<br /><br />Dr. Gröger war Manager und Führungskraft bei <b>Siemens </b>und <b>T-Systems</b> und leitete ab 2001 <b>O2 Germany</b>. Nach seinem Weggang von O2 Germany im Jahr 2007 gründete Gröger sein eigenes Unternehmen, die Gröger Management GmbH. Sein Standort ist München, von dort aus wird er die Infocom-Kunden von Roland Berger zu Themen wie Strategie, Marketing, Vertrieb und Leadership/Transformation beraten. Zudem wird er sein Amt als Präsident der Munich Business School weiter ausüben.<br /><br /><br />Insgesamt hat Roland Berger Strategy Consultants zwanzig neue internationale Partner ernannt. Sie arbeiten für die Roland Berger Büros von Paris bis Shanghai, neun von ihnen in Deutschland. Darüber hinaus wurden sieben Partner auf die nächste Partnerstufe befördert. Mit diesen Ernennungen auf dem <b>Internationalen Partner-Meeting</b> in der europäischen <b>Kulturhauptstadt 2010, Essen</b>, baut die Strategieberatung ihre Partnerschaft aus und stärkt ihre weltweite Präsenz. Die Strategieberatung ist eine unabhängige Partnerschaft im ausschließlichen Eigentum von derzeit rund <b>180 Partnern</b>.<br /><br />Die weiteren neuen Partner:<br /><br />&nbsp;&nbsp; Matthew Chang (41) verstärkt das Shanghaier Büro von Roland Berger. Zuvor war er bei führenden internationalen Strategieberatungen in verschiedenen Managementpositionen in Hongkong, Shanghai und Frankfurt tätig, unter anderem als einer der Leiter der Healthcare Practice in China und als Managing Director für das Chinageschäft. Neben seiner Beratungserfahrung bekleidete er verschiedene leitende Funktionen in der Industrie, beispielsweise als Director of Strategy für den asiatisch-pazifischen Raum und als Vorstandsmitglied mit Verantwortung für Greater China.<br /><br />&nbsp;&nbsp; Alain Le Couédic (44) arbeitet im Büro in Hongkong und berät vorwiegend multinationale und regionale Kunden in Greater China. Er ist Mitglied des Kompetenzzentrums Financial Services. Le Couédic hat mehr als 15 Jahre Beratungserfahrung und arbeitete für Kunden in Nordamerika, Europa und Asien in Bereichen wie Strategie, Organisation, Operations, M&amp;A und Private Equity. Bevor er zu Roland Berger kam, war er Partner eines anderen führenden internationalen Beratungsunternehmens.<br /><br />&nbsp;&nbsp; Edoardo Demarchi (46) hat mehr als 15 Jahre Erfahrung in der Strategieberatung, im Linienmanagement (Finanzen, Marketing und Geschäftsentwicklung) sowie im Investment Management. Er ist seit 2006 bei Roland Berger und arbeitet schwerpunktmäßig im Bereich Finanzdienstleistungen. Dabei schöpft er aus seinem breiten Erfahrungsschatz in den Bereichen Retail Banking, Konsumentenkreditgeschäft und Vermögensmanagement. Seine funktionalen Fachgebiete sind strategische Planung, Restrukturierung und Kostenmanagement, Produktentwicklung sowie Marketing.<br /><br />&nbsp;&nbsp; Dr. Roland Demmel (44) war Gründungsmitglied und Managing Director von KDB Krall Demmel Business Consulting GmbH, bevor er zum Financial Services Team von Roland Berger in Frankfurt stieß. Er hat mehr als elf Jahre Erfahrung in der Finanzdienstleistungsbranche. Demmel hat an der Frankfurt School of Finance, der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt und der Universität des Saarlandes in Saarbrücken gelehrt.<br /><br />&nbsp;&nbsp; Marc Frey (44) ist seit 2003 bei Roland Berger. Zuvor arbeitete er für Unternehmen wie Nestlé, die Carrefour-Gruppe und eine führende internationale Strategieberatung. Seine Schwerpunkte sind Finance &amp; Controlling, HR-Management, Strategie und Organisation für die internationale Unternehmensentwicklung.<br />&nbsp; &nbsp;<br />&nbsp;&nbsp; Dr. Matthias Grundmann (52) hat mehr als 16 Jahre Erfahrung in der Industrie sowie vier Jahre in der Beratung. Er unterstützt das Kompetenzzentrum Operations Strategy von Roland Berger am Standort Stuttgart. Grundmann kommt von der Behr GmbH &amp; Co. KG, einem führenden Automobilzulieferer, wo er Leiter der Sparte Motorkühlungen für Kraftfahrzeuge war.<br /><br />&nbsp;&nbsp; Timo Kamp (37) arbeitet für das Kompetenzzentrum Corporate Performance in Berlin. Er unterstützt Unternehmen aller Branchen auf den Gebieten Restrukturierung, Effizienzsteigerung und Value Management. Bevor er 2003 zu Roland Berger kam, arbeitete Kamp in der Unternehmensplanung und in der Geschäftsentwicklung für weltweit agierende Technologieunternehmen in London.<br /><br />&nbsp;&nbsp; Dr. Markus Krall (47) war Gründungsmitglied und Managing Director von KDB Krall Demmel Business Consulting GmbH, bevor er das Financial Services Team von Roland Berger in Frankfurt unterstützte. In seinen 19 Jahren in der Finanzdienstleistungsbranche war er Chief Risk Officer und Mitglied der Geschäftsleitung einer Schweizer Rückversicherungsgesellschaft.<br /><br />&nbsp;&nbsp; Gustavo Lopes da Silva (40) kehrt zu Roland Berger zurück und wird Partner im Lissaboner Büro. Er begann seine Beraterkarriere 1995 bei einem Anbieter von Management- und Technologieberatung für die Bauwirtschaft, bevor er zu Roland Berger Lissabon kam. Sein gesamtes bisheriges Berufsleben war er beratend tätig, in Projekten für die Branchen Bau, Wasser &amp; Umwelt sowie Öl &amp; Gas. Er berät Kunden auf der iberischen Halbinsel bei Fragestellungen zu Strategie, Organisation, Operations, Restrukturierung sowie Controlling.<br /><br />&nbsp;&nbsp; Lars Luck (37) leitet vom Standort München aus die Practice Group Market Attack im weltweiten Kompetenzzentrum Marketing &amp; Sales, in dem sämtliches Know-how zu Sales and Targeted Marketing der verschiedenen Industrien gebündelt ist. Er kam 1997 zu Roland Berger. Außerdem war er Investment Director für einen führenden Private-Equity-Investor im Bereich Telekommunikation und Medien. Seine Branchenschwerpunkte sind IT, Gebrauchsgüter und Engineered Products. Außerdem unterstützte er viele Messeunternehmen und Großveranstaltungen.<br /><br />&nbsp;&nbsp; Delphine Mathez (45) hat mehr als 20 Jahre Erfahrung in der Managementberatung. Sie ist Gründungsmitglied von OC&amp;C Strategy Consultants in Paris. Mathez leitete die weltweite Retail Practice, als sie das Unternehmen 2007 verließ, um eine neue Beratungsfirma zu gründen: Diligence Partners. Sie kam mit ihrem gesamten Team zu Roland Berger in Paris und wird sich vor allem um die Branchen Konsumgüter, Einzelhandel und Private Equity kümmern.<br /><br />&nbsp;&nbsp; Dr. Dietrich Matthes (37) verstärkt das Büro in Manama von Roland Berger, als Partner mit dem Schwerpunkt Finanzinstitute. Zuvor war er Gründungsmitglied und Director bei KDB Krall Demmel Business Consulting GmbH und leitete das Büro Middle East. Er hat mehr als zehn Jahre Erfahrung in der Beratung von Banken und Aufsichtsbehörden, mit dem Fokus auf Strategie, Risikomanagement und Unternehmensorganisation. Zuvor war er Chief Risk Officer der Privatbank Hauck &amp; Aufhäuser in Frankfurt, davor arbeitete er für eine führende internationale Unternehmensberatung.<br /><br />&nbsp;&nbsp; Walter Mussil (40) ist Experte für Risiko- und Kapitalmanagement mit mehr als 15 Jahren Erfahrung in der Finanzdienstleistungsbranche. Bevor er im Juni 2010 als Partner das Wiener Büro von Roland Berger verstärkte, arbeitete er als Partner und Director bei KDB Krall Demmel Business Consulting GmbH, für die Bank Austria/HVB und eine internationale Unternehmensberatung in Frankfurt und London. Er unterstützt das Kompetenzzentrum Financial Services schwerpunktpunktmäßig im Bereich Risikomanagement.<br /><br />&nbsp;&nbsp; Javier de Paz (43) hat mehr als 20 Jahre Erfahrung in Industrie und Beratung. Er verfügt unter anderem über profunde Erfahrungen in den Sektoren Telekommunikation, Medien und Technologie mit Schwerpunkt Unternehmens- und Strategieplanung sowie Marketing und Vertrieb. Er arbeitete bereits von 2005 bis 2008 für Roland Berger in Regionen wie Nord- und Südamerika, Afrika, dem Nahen Osten und Europa.<br /><br />&nbsp;&nbsp; Dr. Thomas Schlick (48) gehört dem Kompetenzzentrum Automotive in Frankfurt an. Zuvor war er Geschäftsführer Technik und Umwelt beim Verband der Automobilindustrie VDA und Repräsentant der Branche gegenüber der deutschen Regierung und dem Europäischen Parlament in allen Fragen zu Technik und Umweltschutz. Zuvor arbeitete er 15 Jahre in der Automobilzulieferindustrie, baute ein neues Tochterunternehmen in Tschechien auf und steigerte dort die Effizienz von Prozessen in der Elektronikentwicklung deutlich. <br /><br />&nbsp;&nbsp; Dr. Lukas D. Weber (43) arbeitet im Züricher Büro und ist auf die Versicherungsbranche spezialisiert. Er begann seine Karriere bei der Zurich-Versicherung, bevor er zu einer führenden amerikanischen Strategieberatung wechselte. Anschließend war er mehrere Jahre bei Zurich Financial Services und leitete mehrere Geschäftsbereiche und zentrale Projekte. Später arbeitete Weber für die UBS als Leiter der Region Nordschweiz und war zuletzt verantwortlich für die Betreuung Schweizer institutioneller Kunden. Er leitet die Insurance Initiative von Roland Berger in der Schweiz.<br /><br />&nbsp;&nbsp; Christian Wessels (36) kommt von einer führenden amerikanischen Unternehmensberatung, wo er das Retail-Banking-Geschäft in Europa, dem Nahen Osten und Afrika entwickelte. Zuvor leitete er die internationale Expansion und die Eingliederung der neu übernommenen Unternehmensbereiche in die Sparte Emerging Markets einer weltweit tätigen Universalbank. Bei Roland Berger in Frankfurt wird Christian Wessels das Financial Services Team unterstützen und das Wachstum in Großbritannien sowie die Aktivitäten des Kompetenzzentrums Financial Services in den Wachstumsmärkten vorantreiben.<br /><br />&nbsp;&nbsp; Stefan Wojahn (35) war zehn Jahre bei einer großen amerikanischen Beratung und arbeitet nun für das Kompetenzzentrum Financial Services in Hamburg. Er ist Experte für Strategie, Marketing und Vertrieb sowie für die Themen Prozess- und operative Modelle im Versicherungsgeschäft. Er betreut hauptsächlich Versicherungsunternehmen in Deutschland und Europa.<br /><br />&nbsp;&nbsp; Keisuke Yamabe (34) arbeitet für das Büro in Tokio. Er kommt von einem japanischen Beratungsunternehmen und hat weitreichende Erfahrungen in der Entwicklung und Umsetzung von Vertriebs- und Marketingstrategien sowie Markenstrategien unter anderem in verarbeitenden und Serviceindustrien. Er war zudem an zahlreichen Projekten zu Unternehmensrestrukturierungen und für die Automobilindustrie beteiligt.<br /><br />&nbsp; &nbsp;<br />Partner, die auf die nächste Partnerebene befördert wurden:<br /><br />&nbsp;&nbsp; Dr. Holger Dümler (35) hat mehr als zehn Jahre Erfahrung in der Topmanagement- und Strategieberatung. Er kam 2008 als Partner zu Roland Berger. Dümler befasst sich vor allem mit PMI Management, IT, Corporate Real Estate sowie Corporate und Retail Banking. Zu seinen Fachgebieten zählen die Konzeption und Umsetzung von Strategien und Programmen zur Unternehmenstransformation.<br /><br />&nbsp;&nbsp; Boris Firsov (43) arbeitet seit 2006 für das Moskauer Büro. Er hat eine Reihe von Projekten in den Bereichen Strategie und Technologie verschiedener Branchen geleitet, darunter Infocom, Automobil und Verkehr. Zu seinen Erfolgen zählen die Entwicklung von Strategien für Telekommunikationsunternehmen in Entwicklungsländern, die Markteinführung innovativer Produkte und die Neugestaltung von Vertriebs-, Marketing- und Produktentwicklungsfunktionen.<br /><br />&nbsp;&nbsp; Daniel Gresch (42) kam 2008 zu Roland Berger und ist auf die Beratung des Finanzdienstleistungssektors spezialisiert. Den Schwerpunkt legt er auf das Retail, Corporate und Investment Banking, das Private Banking sowie auf Vermögensverwaltung und Versicherung.&nbsp; Zuvor arbeitete Gresch bei einer großen Schweizer Bank, wo er ein Financial-Research-Analyst-Team gründete und leitete sowie dem Group Strategic Advisory Team vorstand. In dieser Funktion beriet er den Präsidenten der Gruppe, den CEO und die Geschäftsleitung.<br /><br />&nbsp;&nbsp; Matthias Hanke (45) berät vom Züricher Büro aus überwiegend Unternehmen aus den Bereichen Luftfahrt, Reiseveranstaltung und Logistik. Von 1994 bis 1999 war er bereits als Senior Project Manager für Roland Berger tätig, bevor er Executive Vice President mit Verantwortung für Netzmanagement und Strategie bei Crossair (der späteren Swiss International Air Lines) mit Sitz in Basel wurde. Hanke ist seit 2006 wieder als Partner für Roland Berger in Zürich tätig.<br /><br />&nbsp;&nbsp; Thomas Nack (50) ist verantwortlich für Finanzen &amp; Controlling bei Roland Berger in München. Er wurde 1992 erster Executive Assistant des Unternehmensgründers Prof. Dr. h.c. Roland Berger, nachdem er zuvor zehn Jahre bei der Deutschen Bank gearbeitet hatte. 1994 wurde er Partner und Leiter Controlling, 2009 Leiter Finanzen &amp; Controlling.<br /><br />&nbsp;&nbsp; Dr. Gerd Sievers (36) arbeitet am Hauptsitz des Unternehmens in München im Bereich Corporate Finance. Seit mehr als zehn Jahren unterstützt er europäische, nordamerikanische und asiatische Unternehmen verschiedenster Branchen in M&amp;A-, Due Diligence-, Sanierungs-, Wertermittlungs- und Restrukturierungsprojekten. Als Mitglied der Global Investor Support Group von Roland Berger arbeitet er viel für Private-Equity-Investoren.<br /><br />&nbsp;&nbsp; Jörg Stäglich (41) ist Partner im Düsseldorfer Büro. Er begann seine Karriere 1997 bei Roland Berger, bevor er in die Industrie wechselte. 2001 wurde er Partner in der Corporate-Finance-Sparte einer deutschen Bank und später CFO eines großen deutschen Technologieunternehmens. Er kehrte 2006 zu Roland Berger zurück, und unterstützte das Kompetenzzentrum Energy &amp; Chemicals. Seine Fachgebiete sind die Sektoren Energie, Bahn und Anlagenbau. Dort berät er Kunden in den Bereichen Unternehmensstrategie, Performancesteigerung und Transformation.<br /><br /><br /><b>Roland Berger Strategy Consultants</b>, <br />1967 gegründet, ist eine der weltweit führenden Strategieberatungen. Mit 36 Büros in 25 Ländern ist das Unternehmen erfolgreich auf dem Weltmarkt aktiv. 2.000 Mitarbeiter haben im Jahr 2009 einen Honorarumsatz von mehr als 616 Mio. Euro erwirtschaftet. Die Strategieberatung ist eine unabhängige Partnerschaft im ausschließlichen Eigentum von rund 180 Partnern. (GS)<br /><br /></p>]]></content:encoded>
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			<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 09:30:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>M-Net &amp; LEW Telnet bauen Breitbandnetz in Langweid bei Augsburg</title>
			<link>http://www.lte-germany.de/lte-news/artikel/45234-m-net-lew-telnet-neues-breitbandnetz-fuer-langweid-bei-augsburg/</link>
			<description>Freistaat Bayern fördert gemeinsames Projekt </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">München/Langweid, 29.07.2010 – Mehr als vier Kilometer neue Glasfaser- und Kupferleitungen sind die Basis des <b>neuen</b> <b>Breitbandnetzes</b> in <b>Foret</b> und <b>Stettenhofen</b>, Ortsteile der Gemeinde <b>Langweid bei Augsburg</b>. Ab November 2010 können rund 1.140 Haushalte in Foret und Stettenhofen über die neue Infrastruktur dann mit einer Bandbreite von zunächst bis zu 50 Mbit/s im Internet surfen. Die für das Breitbandnetz notwendigen Bauarbeiten in Foret und Stettenhofen haben heute mit dem offiziellen Spatenstich begonnen. Das Projekt setzen <b>LEW TelNet und M-Net</b> gemeinsam um.</p>
<p class="bodytext">Bis Herbst 2010 verlegt die LEW TelNet 4.200 Meter neue <b>Glasfaser</b>- und <b>Kupferleitungen</b> in Langweid. Sie verbinden an neun verschiedenen Punkten in den Ortsteilen Foret und Stettenhofen die vorhandenen Telefonleitungen mit dem Breitbandnetz der LEW TelNet. M-Net wiederum investiert in technisches Equipment zur Realisierung der <b>innovativen VDSL-Technik</b>. Nach Abschluss der Arbeiten wird M-Net in Foret und Stettenhofen auf Basis dieser neu geschaffenen Infrastruktur hochmoderne Internetzugänge mit einer <b>Geschwindigkeit</b> von <b>bis zu 50 Mbit/s</b> bereitstellen.</p>
<p class="bodytext">Der Freistaat Bayern fördert das Vorhaben im Rahmen seines Programms zum Ausbau der Breitbandversorgung im ländlichen Raum. An den Investitionen für den Aufbau der neuen Glasfaser-Infrastruktur beteiligen sich außerdem die Gemeinde Langweid sowie die Unternehmen LEW TelNet und M-Net.</p>
<p class="bodytext">„Dieses Projekt ist ein wichtiger Meilenstein für Foret und Stettenhofen“, sagte <b>Bürgermeister Jürgen Gilg </b>bei dem offiziellen Spatenstich. „Bisher sind dort größtenteils nur Internetanbindungen mit schmalen Bandbreiten von unter 1 Mbit/s möglich. Künftig verfügen wir dort über eine zukunftssichere Breitband-Infrastruktur, die eine wesentliche Basis für die weitere Entwicklung von Foret und Stettenhofen darstellt.“</p>
<p class="bodytext">„Wir setzen in der Region Bayerisch-Schwaben bereits 15 Breitbandprojekte um“, sagte LEW TelNet-Geschäftsführerin Erna-Maria Trixl. „Das zeigt, dass Netzbetreiber wie LEW TelNet und M-Net das drängende Problem der Breitbandversorgung im ländlichen Raum lösen können.“ </p>
<p class="bodytext">Die künftig von M-Net verfügbaren <b>Telefon</b>- und <b>Internetanschlüsse</b> liefern mit bis zu 50 Mbit/s ein Vielfaches an Geschwindigkeit, was ein Standard-DSL-Anschluss heute zu leisten vermag. „Mit dem Spatenstich heute beginnt der Countdown für den Start in ein neues Internet-Zeitalter in Foret und Stettenhofen“, sagte <b>Anton Gleich, Geschäftsführer von M-Net</b>. „Davon werden Privatkunden ebenso profitieren wie Unternehmen oder Freiberufler, die auf leistungsfähige und sichere Internetzugänge&nbsp; angewiesen sind.“ </p>
<p class="bodytext">Interessierte Bürger können sich schon jetzt unter der kostenlosen Telefonnummer 0800-9060902 für die Breitbandprodukte vormerken lassen.</p>
<p class="bodytext">Die Erschließung von Foret und Stettenhofen mit zukunftsfähigen Breitband-Internetanschlüssen reiht sich in ähnlich konzipierte Projekte ein, die von M-Net bereits in mehreren Kommunen Schwabens, in Franken, aber auch in München und Augsburg angegangen worden sind. </p>
<p class="bodytext"><b></b></p>
<p class="bodytext"><b>Über LEW TelNet</b></p>
<p class="bodytext">LEW TelNet ist mit einem eigenen Nachrichtennetz in Bayerisch-Schwaben und angrenzenden Gebieten sowie einem breiten Dienstleistungsportfolio einer der führenden Anbieter für Datenkommunikation in der Region Bayerisch-Schwaben. Das Tochterunternehmen der Lechwerke AG beschäftigt rund 80 Mitarbeiter. LEW TelNet bietet Unternehmenskunden neben Breitband-Internet-Zugängen Dienstleistungen in den Bereichen Standortvernetzung, Netzwerklösungen, TK- und VoIP-Anlagen, mobiles Arbeiten und Security. Kommunen bietet LEW TelNet Konzepte zum nachhaltigen Breitbandausbau.</p>
<p class="bodytext"><b>Über M-Net</b></p>
<p class="bodytext">Die M-Net Telekommunikations GmbH versorgt große Teile Bayerns sowie den Großraum Ulm mit zukunftssicherer Kommunikationstechnologie. M-Net bietet mit Internet-, Daten- und festnetzbasierten Telefondiensten über Mobilfunk bis hin zu komplexen Standortvernetzungen ein auf den Kommunikationsbedarf von <b>Geschäfts</b>- und <b>Privatkunden</b> zugeschnittenes Portfolio. In den nächsten Jahren investiert das etwa 650 Mitarbeiter zählende Unternehmen mehrere 100 Mio. Euro in glasfaserbasierte Breitbandnetze in München und Augsburg sowie weiteren bayerischen Städten und Gemeinden. Die 1996 gegründete M-Net zählt aktuell rund 210.000 Kunden. Im Geschäftsjahr 2009 wurde ein Umsatz von 178,3 Mio. Euro erzielt. (mk)</p>]]></content:encoded>
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			<category>TK-Markt Deutschland</category>
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			<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 22:46:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>O2 als integrierter Anbieter auf Wachstumskurs </title>
			<link>http://www.lte-germany.de/lte-news/artikel/45226-o2-als-integrierter-anbieter-auf-wachstumskurs/</link>
			<description>Viertes Quartal in Folge positive Entwicklung </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">München, 29.07.2010&nbsp;- <b>Telefónica O2 Germany</b> hat im ersten Halbjahr 2010 als integrierter Anbieter für Mobilfunk, DSL und IPTV einen <b>Gesamtumsatz</b> von <b>2,3 Milliarden Euro</b> erwirtschaftet. </p>
<p class="bodytext">Das Unternehmen, zu dem seit dem 16. Februar 2010 der Hamburger DSL- und Kommunikationsanbieter HanseNet gehört, konnte im Zeitraum Januar bis Juni 765.000 Mobilfunk-Neukunden gewinnen und damit das Kundenwachstum aus dem ersten Quartal nochmals beschleunigen. Insgesamt hatte Telefónica O2 Germany Ende Juni 18,7 Millionen Mobilfunk- und DSL-Kunden. </p>
<p class="bodytext">Das <b>konsolidierte operative Ergebnis</b> (OIBDA) erhöhte sich im <b>ersten Halbjahr</b> um 23 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum auf <b>532 Millionen Euro</b>, wobei das organische OIBDA-Wachstum 9,5 Prozent betrug. Der Mobilfunk Serviceumsatz verzeichnete zum vierten Mal in Folge eine positive Entwicklung und stieg im abgelaufenen Quartal auf 726 Millionen Euro (+2,7 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum), im Halbjahr betrug er 1,4 Milliarden Euro (+1,9 Prozent). </p>
<p class="bodytext">&quot;Das gute Ergebnis zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg zu einem führenden integrierten Telekommunikationsanbieter in Deutschland sind. Wir gewinnen Marktanteile von unseren Wettbewerbern dazu&quot;, sagt <b>René Schuster, CEO von Telefónica O2 Germany</b>. Die Bedeutung des deutschen Marktes für die Telefónica-Gruppe zeigt sich auch in den Investitionen: Allein im ersten Halbjahr hat der Konzern 2,6 Milliarden Euro in Deutschland investiert, darunter 1,4 Milliarden für neue Mobilfunkfrequenzen sowie 900 Millionen für den Kauf von HanseNet.&nbsp;&nbsp; </p>
<p class="bodytext">&quot;Die Integration von O2 und HanseNet geht gut voran. Bereits im August werden alle rund 1000 O2 Shops Alice-Produkte verkaufen. Demnächst werden wir unseren Kunden das erste Kombi-Angebot aus Alice DSL und O2 Mobilfunk anbieten. Telefónica O2 Germany hat&nbsp; eine&nbsp; starke&nbsp; Position&nbsp; im&nbsp; Markt&nbsp; und ist&nbsp; für&nbsp; künftige Wachstumschancen gut aufgestellt. Die Integration von HanseNet wird bis Mitte 2011 abgeschlossen sein. Unser strategischer Vorteil ist, dass wir ein agiles Unternehmen bleiben und schneller auf Anforderungen reagieren&quot;, erklärt Schuster. </p>
<p class="bodytext"><b>Wachstum durch mobile Datendienste</b></p>
<p class="bodytext">Telefónica O2 Germany profitierte im ersten Halbjahr weiterhin vom <b>Trend zu mobilen Datendiensten</b> und <b>internetfähigen Smartphones</b>. &quot;Beim mobilen Laptopsurfen mit Surfsticks sind wir dank unseres hervorragenden Datennetzes einer der beiden Marktführer - jeder dritte Kunde kommt zu uns&quot;, sagt <b>André Krause, CFO von Telefónica O2 Germany</b>. Eine starke Position habe das Unternehmen auch beim mobilen Internet auf Smartphones und anderen Geräten. &quot;Im Mai haben wir unsere Tarife für das iPad gestartet und sind hier äußerst erfolgreich&quot;, so Krause. </p>
<p class="bodytext"><b>765.000 Neukunden im Mobilfunk</b></p>
<p class="bodytext">Durch <b>einfache</b> und <b>transparente</b> <b>Angebote</b> wie O2 O, neue iPad-Tarife sowie durch ein erfolgreiches Partnergeschäft konnte das Unternehmen den hohen Kundenzuwachs vom Jahresanfang im zweiten Quartal mit 407.000 Neukunden fortsetzen. Insgesamt erhöhte sich die Zahl der Mobilfunkkunden im Halbjahr um 765.000 auf 16,3 Millionen - davon hatten 8,3 Millionen Prepaid-Verträge und 7,9 Millionen Postpaid-Verträge. Mit den neuen Kooperationspartnern Kabel BW, NetzClub, Lidl und Real konnten das Partnergeschäft sowie die Vertriebskanäle für O2 Mobilfunkprodukte weiter ausgebaut werden.</p>
<p class="bodytext">Der <b>durchschnittliche Monatsumsatz</b> pro Kunde (Average Revenue per User - ARPU) blieb mit 14,8 Euro vom ersten auf das zweite Quartal stabil (-6,2 Prozent gegenüber dem ersten Halbjahr 2009). Positiv entwickelte sich der ARPU der Prepaid-Kunden, der sich im ersten Halbjahr auf 5,8 Euro erhöhte (+7,2 Prozent zum Vorjahreszeitraum) und im zweiten Quartal mit 6,0 Euro (+10 Prozent zum Vorjahresquartal) weiter anstieg. &quot;Wir sehen einen positiven Trend: Der ARPU für Sprachdienste stabilisiert sich und der Datenumsatz pro Kunde steigt&quot;, erklärt Krause.</p>
<p class="bodytext"><b>Stabiles DSL-Geschäft</b></p>
<p class="bodytext">Die Zahl der DSL-Kunden mit den Marken Alice und O2 blieb mit 2,4 Millionen im zweiten Quartal gegenüber den ersten drei Monaten des Jahres konstant. Für <b>positive Impulse</b> werden hier der gemeinsame Vertrieb über das O2 Shop-Netz sowie neue Kombi-Produkte aus Mobilfunk- und DSL sorgen. Im DSL-Wholesalegeschäft mit Partnerfirmen betrug die Zahl der entbündelten Breitbandzugänge 1,1 Millionen - was einem organischen Wachstum von 8,2 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum entspricht.(2) </p>
<p class="bodytext">(1) Ohne Berücksichtigung von HanseNet<br />(2) Durch die Integration der vormals externen HanseNet-Zugänge beträgt der&nbsp; berichtete Rückgang der Wholesale ULL -15,8 Prozent zum Vorjahreszeitraum.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b></b></p>
<p class="bodytext"><b>Telefónica O2 Germany</b> <br />gehört zu Telefónica Europe und ist Teil des spanischen Telekommunikationskonzerns Telefónica S.A. Das Unternehmen bietet seinen Privat- wie Geschäftskunden in Deutschland Post- und Prepaid-Mobilfunkprodukte sowie innovative mobile Datendienste auf Basis der GPRS- und UMTS-Technologie an. Darüber hinaus stellt das Unternehmen als integrierter Kommunikationsanbieter auch DSL-Festnetztelefonie und Highspeed-Internet zur Verfügung. Telefónica Europe hat rund 55 Millionen Mobil- und Festnetzkunden in Großbritannien, Irland, der Tschechischen Republik, der Slowakei und Deutschland.</p>
<p class="bodytext"><b>Über HanseNet</b></p>
<p class="bodytext">Das Unternehmen HanseNet Telekommunikation GmbH wurde 1995 in Hamburg gegründet. HanseNet betreibt für mehr als zwei Millionen Privat- und Geschäftskunden ein hochmodernes Kommunikationsnetz und bietet Mobilfunk, Festnetz sowie Breitband- und Internetdienste aus einer Hand. HanseNet gehört zu 100% zu Telefónica o2 Germany. Alice gibt es in immer mehr Anschlussgebieten. (mk)&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Portal - LTE</category>
			<category>Portal - MWD</category>
			<category>Topstory 3+</category>
			<category>Finanzen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 13:57:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Telefonica O2 baut erste LTE-Netze in München und Halle </title>
			<link>http://www.lte-germany.de/lte-news/artikel/45223-o2-baut-erste-lte-netze-in-muenchen-und-halle/</link>
			<description>Pilotbetrieb der nächsten Mobilfunkgeneration ab Ende des Jahres</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">München, 29. Juli 2010-11:03- Als erster deutscher Telekommunikationskonzern startet<b> Telefónica o2 Germany</b> noch in diesem Jahr zwei städtische <b>LTE-Netze in München und Halle</b>. Auf Basis der 2,6 GHz-Frequenz wird dabei die nächste Mobilfunkgeneration, die sogenannte Long Term Evolution (LTE), für mobiles Hochgeschwindigkeitsinternet in einem Pilot-Betrieb gestartet. Zusätzlich nutzt das Unternehmen in den Vororten Ebersberg östlich von München sowie in&nbsp; Teutschenthal westlich von Halle Frequenzen der sogenannten Digitalen Dividende (800 Megahertz) für zwei weitere LTE-Piloten. Für die neuen Mobilfunknetze werden bestehende Basisstationen umgerüstet, neue Standorte sind nicht geplant. Der technische Aufbau der Netze beginnt im September. <br /><br />&quot;Mit den ersten städtischen LTE-Netzen in München und Halle machen wir einen großen Schritt beim Aufbau der Mobilfunknetze der Zukunft in Deutschland&quot;, sagt <b>René Schuster, CEO von Telefónica o2 Germany</b>. &quot;Unser Ziel ist es, möglichst bald unseren Kunden deutschlandweit diese neue Technik anzubieten. Dafür arbeiten wir eng mit Netzwerkausrüstern und Geräteherstellern zusammen und nutzen das weltweite Know-how von Telefónica. Wir unterstützen außerdem die Breitbandinitiative der Bundesregierung. Mit Hilfe der neuen Technologie werden wir unseren Teil dazu beitragen, um die weißen Flecken in der Breitbandversorgung auf dem Land zu erschließen.&quot;<br /><br />LTE ermöglicht <b>mobile Datenübertragungsgeschwindigkeiten</b> ähnlich dem heutigen Festnetz-Internet, die in Zukunft Grundlage für neue Dienste wie Videotelefonie, Musik- und Videostreaming, Gaming und andere Angebote sein wird.<br /><br />Technische Partner bei den Projekten in München und Halle sind die Firmen <b>Huawei und Nokia Siemens Networks</b>. Die beiden Netze werden vorerst nicht in den kommerziellen Betrieb gehen, sondern als Pilotnetze betrieben. LTE-Produkte für Endkunden sind zu einem späteren Zeitpunkt geplant. In München wird das LTE-Netz im gleichen Gebiet und parallel mit dem bereits bestehenden HSPA+ Netz von o2 betrieben werden.&nbsp;&nbsp; &nbsp;<br /><br />Telefónica ist einer der weltweit führenden Konzerne bei der Entwicklung des <b>LTE-Standards</b>. Das Unternehmen betreibt weltweit sechs LTE-Feldversuche mit unterschiedlichen Netzwerkausrüstern in Spanien, Tschechien, Großbritannien, Brasilien und Argentinien. In Deutschland hat Telefónica o2 Germany im Mai für 1,4 Milliarden Euro neue Frequenzen für ein landesweites LTE-Netz erworben, darunter zwei Blöcke im 800 MHz-Bereich (Digitale Dividende) sowie vier Blöcke bei 2,6 GHz.&nbsp; &nbsp;<br /><br />Telefónica o2 Germany GmbH &amp; Co. OHG gehört zu Telefónica Europe und ist Teil des spanischen Telekommunikationskonzerns Telefónica S.A. Das Unternehmen bietet seinen Privat- wie Geschäftskunden in Deutschland Post- und Prepaid-Mobilfunkprodukte sowie innovative mobile Datendienste auf Basis der GPRS- und UMTS-Technologie an. Darüber hinaus stellt das Unternehmen als integrierter Kommunikationsanbieter auch DSL-Festnetztelefonie und Highspeed-Internet zur Verfügung. Telefónica Europe hat rund 55 Millionen Mobil- und Festnetzkunden in Großbritannien, Irland, der Tschechischen Republik, der Slowakei und Deutschland. (kg)</p>]]></content:encoded>
			<category>TK-Markt Deutschland</category>
			<category>TopStory 2</category>
			<category>Portal - LTE - TS</category>
			<category>Portal - FTTH - TS</category>
			<category>Technik / Produkte</category>
			<category>Portal - Cloud</category>
			<category>Portal - RZ</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 11:34:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Telefonica steigert Nettogewinn im 2Q um 16% - DJ</title>
			<link>http://www.lte-germany.de/lte-news/artikel/45221-telefonica-steigert-nettogewinn-im-2q-um-16-dj/</link>
			<description>Umsatz inklusive Hansenet legt auf 1,2 Mrd EUR zu</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Jason Sinclair, MADRID (Dow Jones), 29.07.2010-11:14 - Der spanische Telekommunikationskonzern Telefonica hat im zweiten Quartal 2010 dank der Umsatzsteigerung außerhalb Spaniens die Schwäche auf dem Heimatmarkt kompensieren können. <br /><br />Der Nettogewinn stieg um 16% auf 2,12 Mrd USD, wie die Telefonica SA am Donnerstag mitteilte. Damit übertraf der Konzern aus Madrid die Erwartungen der Analysten, die mit einem Nettogewinn von 1,92 Mrd EUR gerechnet hatten. Der operative Gewinn vor Abschreibungen (OIBDA) stieg um 4% auf 5,79 Mrd EUR während sich der Gesamtumsatz um 9% auf 15,12 Mrd EUR erhöhte. <br /><br />Im Heimatmarkt leidet Telefonica unter der harten Konkurrenz und der hohen Arbeitslosenquote. Der Umsatz in Spanien fiel im zweiten Quartal um 3,2% auf 4,69 Mrd EUR. Das Europageschäft stiegen die Erlöse dank des guten Abschneidens der Töchter in Großbritannien und Deutschland die Erlöse um 14% auf 3,79 Mrd EUR.<br /><br />In Deutschland konnte die Tochter O2 das bereinigte OIBDA um 6,2% erhöhen, wie die Telefonica O2 Germany GmbH&amp;Co OHG mitteilte. Unter Berücksichtigung von Hansenet erhöhte sich das OIBDA um 26,6% auf 291,3 Mio EUR. Der Umsatz inklusive Hansenet legte im zweiten Quartal um 33,5% auf 1,2 Mrd EUR zu. Telefonica hatte den Hamburger DSL-Anbieter Hansenet für 900 Mio EUR von der Telecom Italia übernommen. Die Integration von O2 und Hansenet gehe gut voran und werde bis Mitte 2011 abgeschlossen sein, sagte René Schuster, CEO von Telefonica O2 Germany. <br /><br />Im zweiten Quartal gewann O2 in Deutschland 407.000 Neukunden. Ende Juni zählte O2 in Deutschland 16,3 Millionen Nutzer, davon hatten den Angaben zufolge 8,3 Millionen Prepaid-Verträge und 7,9 Millionen Postpaid-Verträge. Der Durchschnittsumsatz je Kunde (ARPU) ging jedoch um 5,8% auf 14,8 EUR zurück. Dennoch zeigte sich André Krause, CFO von Telefonica 02 Germany, zuversichtlich. &quot;Wir sehen einen positiven Trend: Der ARPU für Sprachdienste stabilisiert sich und der Datenumsatz pro Kunde steigt&quot;, sagte Krause. Positiv schnitt Telefonica auch in Lateinamerika ab. Zwischen April und Juni erlöste Telefonica hier 6,44 Mrd EUR und damit 16% mehr als im gleichen Vorjahreszeitraum. Telefonica konnte neue Kunden gewinnen und von einem schwächeren Euro profitieren. <br /><br />ING-Analyst Georgios Ierodiaconu bezeichnete die Telefonica-Ergebnisse als solide, vor allem außerhalb des spanischen Heimatmarkts. Das organische Wachstum in Lateinamerika sei stark. Insbesondere das Abschneiden in Brasilien und Kolumbien sei angesichts früherer Probleme ermutigend, sagte Ierodiaconu. Eine Einschätzung, die Investoren zu teilen scheinen. Gegen 10.14 Uhr notierte die Telefonica-Aktie 2,2% im Plus bei 17,38 EUR. Um ihr Geschäft in Brasilien weiter auszubauen, übernimmt Telefonica die Holding Brasilcel vollständig. Für den Anteil des ehemaligen Joint-Venture-Partners Portugal Telecom zahlen die Spanier 7,5 Mrd EUR, wie am Mittwoch bekanntgegeben wurde. <br /><br />Brasilcel hält die Mehrheit am brasilianischen Mobilfunkbetreiber Vivo Participacoes SA. Dieser wiederum ist mit einem Marktanteil von 30% der Marktführer im brasilianischen Mobilfunkmarkt, der rund 183 Millionen Mobilfunkkunden zählt. Den Ausblick bis 2012 bekräftigte Telefonica am Donnerstag. Unter anderem erwartet Telefonica für 2010 einen Gewinn je Aktie von 2,10 EUR. <br /><br />DJG/DJN/has/cbr </p>]]></content:encoded>
			<category>TopStory 2</category>
			<category>Dow Jones Newsticker</category>
			<category>Finanzen</category>
			<category>Portal - LTE</category>
			<category>Portal - FTTH</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 11:25:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Euroforum-Tagung behandelt neue Geschäftsmodelle durch LTE </title>
			<link>http://www.lte-germany.de/lte-news/artikel/45205-euroforum-tagung-behandelt-neue-geschaeftsmodelle-durch-lte/</link>
			<description>Konferenz &quot;LTE&quot; am 23./24.09.2010 in Frankfurt</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Frankfurt/Düsseldorf, 16. Juli 2010 - <b>Euroforum </b>hat für 23./24. September 2010 eine Tagung zum Thema <b>LTE</b> angekündigt.</p>
<p class="bodytext">LTE (Long Term Evolution), auch 4G genannt, wird als nächster mobiler Datenübertragungsstandard gehandelt. Die vierte Mobilfunkgeneration unterstützt bis zu 100 MBit/s im Downstream und bis zu 50 MBit/s im Upstream. TK-Experte <b>Torsten J. Gerpott </b>zufolge rechnen die Kabelnetzbetreiber in diesem Jahr mit rund 600.000 neuen Kunden. Und erst recht mit dem breitbandigen Mobilfunk auf Basis von LTE würden neue Impulse erwartet, so Gerpott auf der Handelsblatt Jahrestagung &quot;Telekommarkt Europa&quot; (Juni 2010).</p>
<p class="bodytext">&nbsp;&nbsp; Vodafone kündigte gerade an, bis 2013 LTE flächendeckend in Deutschland anzubieten. &quot;Erst in den weißen Flecken, dann in den Ballungsräumen. Vieles spricht dafür, auch in den Städten die 800-Megahertz-Frequenz aus der digitalen Dividende einzusetzen&quot;, so Vodafone-Chef<b> Friedrich Joussen</b> im Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. ( <a href="http://www.faz.de/" target="_blank" >www.faz.de</a> 5.7.2010). Und E-Plus CEO <b>Thorsten Dirks</b> merkte im Juni gegenüber der Nachrichtenagentur dpa-AFX an: &quot;Die Stationen, die E-Plus derzeit im gesamten Bundesgebiet mit HSPA+ Technologie aufstellt, könnten mit Hilfe einfacher Software-Upgrades auf LTE umgerüstet werden.&quot;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;&nbsp; <b>50 Milliarden Mobilfunkverträge bis 2020</b></p>
<p class="bodytext">&nbsp;&nbsp; Gegenwärtig sind in den GSM-Netzen weltweit rund 3,5 Milliarden und in den breitbandigeren WCDMA- und HSPA-Netzen (UMTS) etwa 400 Millionen Teilnehmer unterwegs. Für die LTE-Netze, in Skandinavien gestartet und in vielen Ländern weltweit derzeit im Aufbau, erwartet der schwedische Netzwerkausrüster Ericsson eigenen Markterhebungen zufolge bis 2013 rund 3,6 Milliarden Nutzer. Bis zum Jahr 2020 werde die Zahl insgesamt verkaufter Mobilfunkverträge sogar auf rund 50 Milliarden ansteigen. Welche Geschäftsmodelle sich für die kommende mobile Netz-Generation entwickeln lassen, stellen Experten auf der Euroforum-Konferenz &quot;LTE&quot; am 23. und 24. September in Frankfurt vor. </p>
<p class="bodytext">Schwerpunkte der Tagung sind neben LTE als Innovationskraft für Business-Modelle heterogene LTE-Netze, Voice over LTE, HSP/HSPA+ IMT-Advanced, LTE/EPC-Anwendungen und Online-Gaming.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;&nbsp; <b>Matthias Sauder</b>, Head of Access Engineering, Design &amp; Optimisation bei Vodafone, spricht über die Integration und Optimierung der 2G/3G-Standards und stellt die Netzwerk-Entwicklung in Richtung LTE vor. Bruno Jacobfeuerborn, Geschäftsführer Technik der Deutsche Telekom erläutert, wie durch LTE der stark wachsende Datenverkehr abgedeckt werden kann bei gleichzeitiger Vereinfachung der Netze. Wie eSport auf dem Handy funktioniert, erläutert <b>Michael Kuhl</b> (Turtle Enterainment GmbH).</p>
<p class="bodytext">&nbsp;&nbsp; Wann kommt <b>IMT-Advanced</b>? Die Bedingungen, die erfüllt sein müssen, damit IMT-Advanced (International Mobile Telecommunications Advanced) einen angemessenen Verbreitungsgrad erreichen kann, erläutert Uwe Löwenstein von Telefónica O2 Germany. LTE ist aufgrund seiner impliziierten permanenten Weiterentwicklung nach derzeitigem Technik- und Standardisierungsstand noch eine Lösung der dritten Mobilfunkgeneration; aber bei der International Telecommunication Union (ITU) werden unter dem Begriff&nbsp; IMT-Advanced bereits die Anforderungen für Systeme der vierten Generation festgelegt. Es sollen damit am Ende noch größere Kanalbandbreiten unterstützt und deutlich höhere Datenraten als bei LTE realisiert werden.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;&nbsp; Zu den wichtigsten Zielen von IMT Advanced zählen: Mobile Anwendungen sollen noch einfacher nutzbar werden, Mobilfunk- und Festnetzangebote sollen noch stärker zusammenwachsen und die Netzwerke werden es mit der Geschwindigkeit heutiger Firmennetzwerke aufnehmen können. Experten rechnen allerdings erst ab 2015/16 mit dieser Technologie. Fraglich ist auch, in welchem Zeitraum die Mobilfunkanbieter ihre Kapazitäten ausbauen und dem Endkunden die verbesserte Technik anbieten können. Denn auch die jeweiligen Hersteller von Endgeräten wie Smartphones müssen entsprechende Hard- und Software entwickeln. Der Beitrag von Löwenstein wird Antworten auf die Fragen geben, ob und wann die &quot;nächste Revolution des mobilen Internets&quot; kommt. (rs)</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Termine</category>
			<category>Portal - LTE</category>
			<category>Portal - FTTH</category>
			<category>Topstory 3+</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 23:40:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>1&amp;1 und AndroidPIT: Kooperation für 1.000 neue Apps</title>
			<link>http://www.lte-germany.de/lte-news/artikel/45202-11-und-androidpit-kooperation-fuer-1000-neue-apps/</link>
			<description>Qualitätssicherung durch Expertentests</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Montabaur, 28. Juli 2010 - <b>Die 1&amp;1 Internet AG</b> und Deutschlands größtes unabhängiges Android-Portal <b>AndroidPIT</b> erweitern ihre Zusammenarbeit. Als exklusiver <b>App-Store-Partner</b> für das neue 1&amp;1 SmartPad sowie auf Android-Betriebssystem basierender Smartphones wird AndroidPIT für 1&amp;1 eine Fülle neuer nützlicher Apps testen und bereitstellen. Die Kooperation mit dem weltweit führenden Android-App-Tester wird die Anzahl der verfügbaren Apps für das 1<b>&amp;1 SmartPad</b> verfünffachen. Bereits zum Jahresende 2010 werden so 1&amp;1 Smartphone- und SmartPad-Nutzern rund <b>1.000 neue</b> getestete <b>Applikationen</b> im Store zur Verfügung stehen. Darüber hinaus haben Smartphone-Nutzer Zugriff auf weitere rund 100.000 frei verfügbare Android-Apps.</p>
<p class="bodytext">&quot;Durch die Kooperation mit AndroidPIT werden wir die Zahl der Anwendungen für das 1&amp;1 SmartPad sowohl im HomeNet als auch mobil vervielfachen&quot;, sagt 1&amp;1 Vorstandssprecher <b>Robert Hoffmann</b>. &quot;Quantität ist nicht alles, zumal eine Masse von hunderttausenden Apps es für den Verbraucher nicht einfacher macht, passende Apps herauszupicken. Mit der Kopperation sichern wir eine große Breite nützlicher Apps von hoher Qualität, die nach erfolgreichen Tests von unabhängigen Experten bewertet werden.&quot; Hoffmann kündigte an, dass in Kürze kostenpflichtige AndroidPIT-Apps optional komfortabel über den 1&amp;1-Account abgerechnet werden können. </p>
<p class="bodytext">Im zukunftsträchtigen App-Markt hat sich derweil ein Wettrennen zwischen offenen und geschlossenen Systemen entwickelt. TelecomsEurope.net meldete unlängst, Apple werde in den nächsten fünf Jahren seine Führungsposition auf dem App-Markt verlieren. Grund sei Googles Android, dessen Marktanteil von 14 % auf 26 % steigen werde und somit Apple mit aktuell 22 % von der Spitze verdränge. Aber auch Unternehmen wie <b>Symbian</b> oder <b>RIM</b> gewönnen zunehmend Einfluss auf dem App-Markt. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&quot;Wir wollen der größte Anbieter für Android Apps neben Google werden&quot;, formuliert AndroidPIT Vorstand <b>Fabien Röhlinger</b> sein ambitioniertes Ziel. &quot;Über eine Millionen Visits pro Monat und über 600 hochwertige Testberichte belegen, dass AndroidPIT die beste Anlaufstelle bei Fragen und Bewertungen ist. Von der Kooperation werden besonders 1&amp;1 SmartPad-Nutzer profitieren, denen wir in Zukunft ganz exklusiven Content anbieten werden.&quot; </p>
<p class="bodytext">AndroidPIT testet jeden Tag, auch am Wochenende, neue&nbsp; Apps. Durch Screenshots und Videos können Nutzer das Angebot visualisieren und erhalten schon mal einen Vorgeschmack auf die gewünschten Apps. Zusätzlich diskutieren 35.000 angemeldete User im Userforum die aktuellen Android-Themen und helfen sich gegenseitig bei Problemen. Vorschläge für die Aufnahme neuer Apps kann jeder Entwickler direkt an apps@andoitpit.de weiterleiten.</p>
<p class="bodytext">Vor allem, dass Android im Gegensatz zu anderen Handy Betriebssystemen auf Open-Source-Technologie basiert, macht es zu einer attraktiven Alternative. 1&amp;1 Vorstandssprecher Robert Hoffmann bemerkt: &quot;Wir stoßen besonders bei Content-Anbietern und Verlegern auf großes Interesse, die ihren Content über eigene Apps in unserem Store verbreiten möchten. Die stern.de App im 1&amp;1 Store ist dafür ein erstes Beispiel, und auch viele Paid-Content-Varianten sind denkbar.&quot; </p>
<p class="bodytext">Ausgewählte Apps können dabei direkt in die Tablet-PC-Oberfläche des 1&amp;1 SmartPads integriert werden. Seit Juli ist das 1&amp;1 SmartPad zusammen mit dem Tarif 1&amp;1 Doppel-Flat 16.000 für null Euro erhältlich. Bestandskunden können das 1&amp;1 SmartPad telefonisch für 299 Euro bestellen. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Über die 1&amp;1 Internet AG:</b></p>
<p class="bodytext">Die 1&amp;1 Internet AG ist mit über 9 Millionen Kundenverträgen ein führender Internet-Provider. Das Produktangebot richtet sich an Konsumenten, Freiberufler und Gewerbetreibende. Es reicht von Webhosting (Internet-Präsenzen, Domains, Online-Shops) über schnelle DSL-Zugänge mit DSL-Telefonie bis hin zum Personal Information Management via Internet. 1&amp;1 ist auf den Märkten in Deutschland, Österreich, Großbritannien, Frankreich, Rumänien, Spanien und USA präsent und eine 100%ige Tochtergesellschaft der börsennotierten United Internet AG (ISIN DE0005089031). </p>
<p class="bodytext"><b>Über die Fonpit AG:</b></p>
<p class="bodytext">Die Fonpit AG ist die Betreiberin der Webseiten www.androidpit.de und www.androidpit.com. AndroidPIT ist das führende deutschsprachige Portal rund um das Thema &quot;Android&quot;. Der Fokus liegt dabei vor allem auf beliebten Applikationen für Smartphones. Täglich erscheint auf den Webseiten der Fonpit AG mindestens ein umfangreicher Testbericht zu einer App. Auf diese Weise können AndroidPIT-Leser deutlich schneller passende Applikationen für ihre Telefone finden und laden. AndroidPIT hat derzeit rund 34.000 angemeldete Nutzer. (lw)</p>]]></content:encoded>
			<category>Topstory 3+</category>
			<category>Online / E-Commerce</category>
			<category>Portal - LTE</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 14:48:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bitkom/Eito zählen weltweit 5 Milliarden Mobilfunkanschlüsse</title>
			<link>http://www.lte-germany.de/lte-news/artikel/45195-bitkomeito-zaehlen-weltweit-5-milliarden-mobilfunkanschluesse/</link>
			<description>800 Mio UMTS weltweit - Starkes Wachstum in Indien und China</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Berlin, 28. Juli 2010 - In diesem Jahr wird erstmals die Schwelle von 5 Milliarden Mobilfunkanschlüssen weltweit überschritten. <br /><br />Bis Jahresende soll ihre Zahl von 4,5 Milliarden um 12 Prozent auf 5,1 Milliarden wachsen. Davon nutzen schon 800 Millionen den schnellen Mobilfunkstandard UMTS, ein Plus von 37 Prozent. 2011 soll es über eine Milliarde UMTS-Anschlüsse geben. <br /><br />Das berichtet der Hightech-Verband Bitkom auf Basis aktueller Daten des European Information Technology Observatory (EITO). „Mobilfunkanschlüsse erfreuen sich nach wie vor größter Beliebtheit“, sagte Bitkom-Präsidiumsmitglied René Schuster. „Auch UMTS hat weltweit den Durchbruch geschafft, und mit LTE steht schon eine neue Technologie für mobiles Super-Breitband bereit.“<br />&nbsp;<br />Die Zahl der Mobilfunk-Anschlüsse hat sich in den vergangenen fünf Jahren verdoppelt. 2011 soll sie um 10 Prozent auf 5,6 Milliarden weiter steigen. Besonders hoch ist das Wachstum in den Entwicklungs- und Schwellenländern. Nach aktuellen Angaben der UN-Behörde International Telecommuncation Union (ITU) besitzen dort selbst in ländlichen Gegenden über die Hälfte aller Haushalte einen Mobilfunkanschluss. Festnetz gibt es nur selten oder gar nicht. <br /><br />In der EU wird die Zahl der Mobilfunkanschlüsse bis Ende 2010 voraussichtlich auf rund 650 Millionen steigen. Das ist ein Zuwachs von fast 3 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Fast ein Drittel nutzt mittlerweile UMTS. Die meisten Mobilfunkverträge in der EU gibt es in Deutschland: rund 111 Millionen zum Jahresende 2010. Es folgen Italien (87 Millionen), Großbritannien (81 Millionen), Frankreich (62 Millionen) sowie Spanien (57 Millionen). Zum Vergleich: In Russland sind es voraussichtlich 220 Millionen, in den USA 287 Millionen.<br />&nbsp;<br />Viel stärker als in Europa und Nordamerika steigt die Mobilfunknutzung in Asien und Südamerika. In China steigt die Zahl der Handy-Anschlüsse in diesem Jahr um fast 13 Prozent auf rund 844 Millionen. Im nächsten Jahr wird die Anzahl um rund ein Zehntel auf dann 930 Millionen wachsen. In Indien steigt die Zahl der Anschlüsse in diesem Jahr um 30 Prozent auf 680 Millionen. In Brasilien gibt es zum Jahresende 193 Millionen Anschlüsse, ein Zuwachs von 11 Prozent. Technisch sehr fortschrittlich ist Japan: Dort verwenden heute bereits 96 Prozent aller Mobilfunknutzer UMTS. (GS)<br /><br /></p>]]></content:encoded>
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			<category>Statistiken / Prognosen</category>
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			<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 12:01:00 +0200</pubDate>
			
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